Auffahrtslager 2018 | Gideon

Dieses Jahr hatten wir kein Pfila, wie die vergangenen Jahre, sondern wanderten bereits während der Auffahrt auf den Wisenberg. Leider spielte das Wetter nicht wie geplant mit und auf dem Aussichtsturm sahen wir nur ins Nebelmeer hinein. Doch der Aufstieg hatte sich gelohnt, denn Gideon nahm uns an seinem Lagerplatz herzlich auf und wir durften bei ihm im Zeltlager übernachten. Gideon hatte von Gott den Auftrag bekommen, als Anführer in eine Schlacht zu ziehen. Gideon war sich jedoch sehr unsicher und wollte zuerst ein klares Zeichen von Gott. Dafür legte er ein Tuch aus und verlangte, dass das Tuch am nächsten Morgen noch immer trocken ist.

Um die Zeit zu überbrücken, verbrachten wir den Abend in den gewohnten Jungschigruppen und machten die altbekannten Hörndli über dem Feuer. Diejenige, welche noch keinen Jungschinamen hatten, wurden an diesem Abend feierlich getauft, natürlich nachdem sie ihren Mut unter Beweis stellen mussten.

Am nächsten Morgen konnten wir glücklich Frühstücken, denn das miese Wetter hat uns verlassen und es war möglich während dem Essen die Sonnenstrahlen zu geniessen. Auch Gideon hatte eine Nachricht für uns: Das Tuch blieb während der Nacht trocken! Das heisst, wir würden in die Schlacht ziehen. Natürlich mussten wir bei Nacht angreifen, und so genossen wir das schöne Wetter mit verschieden Spielen, Herumtollen und vielem Gelächter.

Gegen den Abend wurde die Lage wieder ernst. Gideon wurde von Gott aufgetragen, nicht alle der Soldaten in die Schlacht mitzunehmen. Also mussten alle über 16 Jahren auf dem Zeltplatz bleiben. Wir waren also als Armee geschwächt. Im Nachtspiel mussten wir unsere Kräfte trotzdem unter Beweis stellen. Und mit vereinten Kräften gelang es uns schlussendlich die Gegner in die Flucht zu schlagen. Wir mussten nicht einmal kämpfen, denn bereits bei unserem ohrenbetäubenden Geschrei flohen sie über alle Berge. Somit trugen wir den Sieg davon. Gideon war froh um unsere Hilfe und bot uns zum Dank noch eine weitere Nacht in seinem Lager an. Am nächsten Tag würde er selbst auch weiterreisen und auch unsere Reise neigte dem Ende zu. Die Rückwanderung verflog wie im Flug und schon bald gelangten wir wieder zurück in die Zivilisation, wo uns die Eltern mit offenen Armen empfingen.

ab 13.6.2020 ist wieder JungschiMeldung vom 1.6.2020

Liebe Eltern, Jungschärlerinnen und Jungschärler

Endlich ist es soweit. Der Alltag kann wieder starten, und somit auch die Jungschi!
Wie der Bundesrat diese Woche informiert hat, sind Aktivitäten und Veranstaltungen mit einem Schutzkonzept
ab dem 6. Juni erlaubt. Daher hat die Cevi Schweiz ein solches entwickelt, welches ihr unter folgendem Link herunterladen könnt.
cevi-oftringen.ch/downloads/

Jungschi-Programme und Schutzkonzept

Die Jungschi findet ab dem 13. Juni 2020 wieder nach Terminplan statt.
Siehe: Jungschi-Olympiade, 13. Juni 2020
Wir bitten euch mit Krankheits-Symptomen, zu Hause zu bleiben.
Da es nicht möglich sein wird, die 2 Meter Distanz einzuhalten, führen wir eine Präsenzliste von allen anwesenden Leitenden und Teilnehmenden.
Wir werden momentan keine ZVieri’s zusammen vorbereiten. Bitte nehmt dieses selber mit.
Wenn du zur Risikogruppe gehörst, besprichst du die Teilnahme an den Programmen bitte mit deinen Eltern und informierst die Leitenden darüber.

Sommerlager

Es freut uns sehr, dass auch das Sommerlager 2020 stattfinden darf.
Der Anmeldeschluss ist am 8. Juni abgelaufen.

Cevi E

Das Eltern- und Ehemaligen-Grillieren vom 13. Juni müssen wir leider absagen. Wir planen einen solchen Anlass aber sicher im Sommer 2021 ein.

Bei Fragen steht euch Lara v/o Beeri (lara.flueckiger@cevi-oftringen) weiterhin gerne zur Verfügung.

Liebe Grüsse und bis bald

Der Senat